Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Das HundeCollege schließt seine Pforten, weshalb wir keine Aufträge mehr annehmen. Natürlich führen wir alle begonnenen Aufträge zu Ende und stehen auch unseren ehemaligen Studenten weiterhin mit Rat und Tat zur Verfügung.

Leider können wir Ihnen für die weitere Suche keine spezielle Website empfehlen, aber ein paar Tipps geben, die Ihnen die Auswahl erleichtern sollen:

  • Hundetraining ist Menschentraining! Hunde machen nie etwas falsch, daher müssen Sie lernen, Ihren Hund ordentlich zu führen. Eine gute Hundeschule bietet genau dafür ein passendes Programm.
  • Lassen Sie sich daher vom Trainer/der Trainerin erklären, worauf das Training beruht und was der Sinn hinter den einzelnen Übungen ist. Nur so können Sie dann auch abseits des Trainingsgeländes flexibel auf Alltagssituationen reagieren.
  • Für die Grundausbildung junger Hunde kann ein Gruppentraining durchaus sinnvoll sein, funktioniert aber nicht bei jedem Hund. Wichtig dabei ist es, dass es den Trainern gelingt Stress zu vermeiden und auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Teilnehmers einzugehen. Aufgeregte und gestresste Hunde können nichts lernen, daher ist eine weiteres Teilnahme an so einem Kurs sinnlos. Bei speziellen Rassen mit besonderen Bedürfnissen (z.B. Hütehunde, Akitas …) ist zumeist ein Einzeltraining sinnvoller. Wenn es um unerwünschtes Verhalten geht, ist ein Einzeltraining in jedem Fall einem Gruppentraining vorzuziehen.
  • Aversive, das heißt auf Bestrafung beruhende Methoden sind ein absolutes No-Go! Dazu gehört bereits der berühmt-berüchtigte „Leinenruck“, um eine bessere Leinenführigkeit zu erreichen.  Aversive Methoden sind nicht nur verboten, sie führen oft auch zum Gegenteil dessen, was man eigentlich erreichen will.

Weitere Infos zum Thema Mensch & Hund finden Sie bei unseren Tipps. Ansonsten wünschen wir Ihnen noch viel Freude mit Ihrer Fellnase.

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