Dos & don’ts der Hundehaltung

Hundehaltung ist eigentlich ganz einfach, man muss nur sämtliche Bedürfnisse (nicht Wünsche) seines Hundes erfüllen und man erhält einen ausgeglichenen, treuen Gefährten. Aber was sind die wahren Bedürfnisse eines Hundes, die „Dos“ der Hundehaltung?

  • Vertrauen Sie ihrem Hund, damit er auch Ihnen vertrauen kann.
  • Ab dem Welpenalter möglichst viele positive Kontakte zu Mensch und Hund, damit sich das Sozialverhalten in den gewünschten Bahnen entwickeln kann.
  • Ab dem Welpenalter eine klare und freundliche Führung, die dem Hund Sicherheit bietet.
  • Ausreichend körperliche Bewegung, damit der Hund seine Energien loswerden kann.
  • Ausreichend geistige Beschäftigung, um Langeweile und damit verbundenen unerwünschten Verhaltensweisen vorzubeugen.
  • Eine liebevolle Zuwendung, die sich an dem oben Gesagten orientiert!
  • Auch einmal einfach „Hund“ sein lassen und ausreichend Schlaf und Ruhe.
  • Jeder Hund braucht zumindest einen Platz, an dem er sicher sein kann und in Ruhe gelassen wird.

Die Don´ts der Hundehaltung ergeben sich einfach dadurch, dass man die Bedürfnisse des Hundes entweder ignoriert oder statt dessen irgendwelche Ersatzhandlungen setzt.

  • Misstrauen Sie Ihrem Hund, und er wird Ihnen nie trauen.
  • Keine Sozialkontakte oder negative Erfahrungen mit anderen Hunden im Welpenalter oder danach.
  • Auf Strafe oder Einschüchterung basierendes „Abrichten“
  • Den Hund maximal ein paar Minuten pro Tag äußerln führen.
  • Dem Hund keine Erziehung oder Training bieten
  • Den Hund ständig mit Leckerlies füttern, allerlei Hund-Klimbim kaufen und ihn ständig abzuschnuddeln.
  • Dem Hund keinen Auslauf bieten, da Sie ohnehin einen großen Garten haben.

Wie Sie das bei Ihren Hunden umsetzten können, erfahren Sie in unseren Kursen und Seminaren.

2018-03-02T19:40:21+00:00